Hanselsteig - Drobilsteig, 860m 
Tourdaten
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Art
Klettersteig
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Der durch Drahtseile und Leitern gesicherte Hanseisteig erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Die Wanderung am Plateau und der Abstieg erfolgen über gut erhaltene Wanderwege ohne besondere Schwierigkeiten.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Gaaden
Zufahrt
Ortsteil bzw. Gasthof Loderhof (z.Zt. nicht bewirtschaftet).
Geh-/Fahrzeit
Gut 1,5 h zum Herrgottschnitzerhaus; von dort Abstieg zur Einhornhöhle 0,5 - 1 h und zurück nach Loderhof ca. 1 h; gesamt 3 - 3,5 h
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höchster Punkt
860m
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Klettersteig: Hanselsteig - Drobilsteig
Vom Loderhof wandern wir ca. 200 m auf der Straße Richtung Stollhof und biegen bei der Kapelle nach rechts in den rot markierten Anstieg zum Hanselsteig ein. Vorbei bei einem Wasserschloss führt uns der Weg in den Wald und zunächst weniger steil, danach sehr steil und geröllig, zuletzt auf versichertem Steig hinauf zu einer Felsnische - dem Karnitschstüberl, ein idealer Rastplatz!
Nur ungern verlässt man diesen einzigartigen Aussichtspunkt mit Tisch, Bank, Steigbuch und herrlichem Fernblick unter der überhängenden Wand. Nun folgt die Schlüsselstelle des Hanselsteiges - der enge Hanselkamin, der mit Stiften, Klammern und schräg montierten, sehr steilen Leitern zu den ausgesetztesten in diesem Buch beschriebenen Stellen gehört. Am Ausstieg des Hanselsteiges geht es am über den Felsabbrüchen der Vorderen Wand gelegenen Hanselsteighaus (privat) vorbei und wir erreichen die Hohe-Wand-Strasse. Von dieser zweigen
wir gleich wieder rechts in den bequem zu begehenden Waldlehrpfad ab, der uns in rund 30 Min. zum aussichtsreichen Herrgottschnitzerhaus am Wandeck (826 m) führt.
Der Abstieg geht vom Platz vor dem Schutzhaus links rot und blau markiert weg. Nach kurzer Zeit trennt sich der Weg in den Drobilsteig (blau markiert) und den Herrgottschnitzerweg (rot markiert, Weg Nr. 231). Am Drobilsteig kommen wir bald zu mehreren, gut begehbaren Leitern und weiter bergab in lockerem Wald zu einer Wegkreuzung, bei der auch der Weg 231 wieder einmündet. Kurz danach erreichen wir über den als Währinger Steig bezeichneten Weg die Einhornhöhle. Von hier gelangen wir über saftige Wiesen mit schönem Blick auf Ruine Starhemberg nach Dreistetten. Rund 150 m nach den ersten Häusern des Ortes geht es rechts auf einem ebenen Feldweg und weiter durch einen herrlichen Fichtenhochwald auf bequemem Weg bis zu den ersten Häusern des Ortsteils Felbring.
Ein markierter Weg führt uns hier links bergab und mündet
500 m vor dem Loderhof in die kaum befahrene Strasse vom Rehabilitationszentrum Felbring nach Stollhof. Über diese Strasse erreichen wir in wenigen Minuten den Ausgangspunkt unserer Tour.
Nur für trittsichere und schwindelfreie Kinder geeignet (mehrere tw. lange und steile Leitern!). Bei Gewitter und im Winter sind bei entsprechender Schneelage beide Steige nicht begehbar, bei Nässe nicht empfehlenswert!
Die Einhornhöhle ist ab Ostern bis September an Sonn- und Feiertagen geöffnet, Begehung nur mit Führung.
Text & Fotos: Werner Heriszt
Aus dem KOMPASS Wanderbuch 919 Wien und Umgebung
Nur ungern verlässt man diesen einzigartigen Aussichtspunkt mit Tisch, Bank, Steigbuch und herrlichem Fernblick unter der überhängenden Wand. Nun folgt die Schlüsselstelle des Hanselsteiges - der enge Hanselkamin, der mit Stiften, Klammern und schräg montierten, sehr steilen Leitern zu den ausgesetztesten in diesem Buch beschriebenen Stellen gehört. Am Ausstieg des Hanselsteiges geht es am über den Felsabbrüchen der Vorderen Wand gelegenen Hanselsteighaus (privat) vorbei und wir erreichen die Hohe-Wand-Strasse. Von dieser zweigen
wir gleich wieder rechts in den bequem zu begehenden Waldlehrpfad ab, der uns in rund 30 Min. zum aussichtsreichen Herrgottschnitzerhaus am Wandeck (826 m) führt.
Der Abstieg geht vom Platz vor dem Schutzhaus links rot und blau markiert weg. Nach kurzer Zeit trennt sich der Weg in den Drobilsteig (blau markiert) und den Herrgottschnitzerweg (rot markiert, Weg Nr. 231). Am Drobilsteig kommen wir bald zu mehreren, gut begehbaren Leitern und weiter bergab in lockerem Wald zu einer Wegkreuzung, bei der auch der Weg 231 wieder einmündet. Kurz danach erreichen wir über den als Währinger Steig bezeichneten Weg die Einhornhöhle. Von hier gelangen wir über saftige Wiesen mit schönem Blick auf Ruine Starhemberg nach Dreistetten. Rund 150 m nach den ersten Häusern des Ortes geht es rechts auf einem ebenen Feldweg und weiter durch einen herrlichen Fichtenhochwald auf bequemem Weg bis zu den ersten Häusern des Ortsteils Felbring.
Ein markierter Weg führt uns hier links bergab und mündet
500 m vor dem Loderhof in die kaum befahrene Strasse vom Rehabilitationszentrum Felbring nach Stollhof. Über diese Strasse erreichen wir in wenigen Minuten den Ausgangspunkt unserer Tour.
Nur für trittsichere und schwindelfreie Kinder geeignet (mehrere tw. lange und steile Leitern!). Bei Gewitter und im Winter sind bei entsprechender Schneelage beide Steige nicht begehbar, bei Nässe nicht empfehlenswert!
Die Einhornhöhle ist ab Ostern bis September an Sonn- und Feiertagen geöffnet, Begehung nur mit Führung.
Text & Fotos: Werner Heriszt
Aus dem KOMPASS Wanderbuch 919 Wien und Umgebung
Bilder


Wetter
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Temp. max: 23°

Temp. max: 23°
Wenig Sonnenschein, immer wieder Regenschauer, zeitweise auch länger anhaltender Regen.
© ZAMG





