Golf von Neapel - Golf von Salerno, 526 m 
Tourdaten
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Art
Radtour
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Schöne Asphaltstraße, doch Samstag und Sonntag sehr viel Ausflugsverkehr
Geprüft
ja
Ausgangsort
Sorrento, 50 m
Zufahrt
Von der Autobahn A3, zugleich Europastraße E45, von Neapel-Salerno bis zur Ausfahrt Castellammare di Stàbia und weiter auf der Staatsstraße Nr. 145 über Vico Equense, Meta und S. Agnello nach Sorrento
Gebührenpflichtige Parkplätze in Sorrento (Fremdenverkehrsort)
Gebührenpflichtige Parkplätze in Sorrento (Fremdenverkehrsort)
Geh-/Fahrzeit
Insgesamt 5 - 5,5 h
Streckenlänge
74 km
Höhenunterschied
700 m
Höchster Punkt
526 m
Auskunft
Fremdenverkehrsamt Sorrento , Tel. +39 818074033
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Radtour: Golf von Neapel - Golf von Salerno
Vom westlichen Stadtrand auf der Staatsstraße Nr. 145 in Richtung Massa Lubrense und bei der ersten großen Kreuzung links ab und in vielen Kehren über Priora und St. Agata hinauf auf ca. 500 m.
Nördlich vorbei am Capo di Monte, 526 m, geht es wieder hinunter nach Fontnelle, 343 m, dann südlich vom Monte Bosco vorbei bis zur großen Kreuzung, wo man auf die Staatsstraße Nr. 163 die von Meta heraufkommt, trifft.
Hier beginnt der schönste Teil der Traumstraße und führt immer entlang der sehr steilen Südküste hinunter bis nach Positano. Positano liegt äußerst malerisch an einem steil abfallenden Hang in einer kleinen geschützten Meeresbucht. Der Ort war früher ein abgelegenes Fischerdorf und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem lukrativen Fremdenverkehrsort entwickelt. Man sollte auf jeden Fall bei der Hin- oder Rückfahrt diesen Ort besuchen.
Weiter geht es immer entlang der steilen, felsigen Küste im leichten Auf und Ab nach Praiano, Conca dei Marini (Capo di Conca) bis hinunter zum bekannten Seebad Amalfi, wohl einer der schönstgelegenen Fremdenverkehrs- und Kurorte von Italien. Diese romantisch, am Ausgang einer tiefen Schlucht liegende Kurstadt, hatte schon im Mittelalter rege Handelsbeziehungen mit dem Orient und gewann dadurch Ansehen und Reichtum.
Die Rückfahrt erfolgt wieder auf der Staatsstraße Nr. 163, wobei man je nach Jahreszeit eventuell mit dem Fährschiff von Amalfi nach Positano kommen kann. Von Positano geht es dann wieder in angenehmer Steigung hinauf bis zur am Anfang schon beschriebenen Kreuzung der Staatsstraßen Nr. 145 und 163.
Hier rechts ab und nach der ersten Kehre bei der Abzweigung links hinunter über Moratora nach S. Agnello und zurück nach Sorrento.
Nördlich vorbei am Capo di Monte, 526 m, geht es wieder hinunter nach Fontnelle, 343 m, dann südlich vom Monte Bosco vorbei bis zur großen Kreuzung, wo man auf die Staatsstraße Nr. 163 die von Meta heraufkommt, trifft.
Hier beginnt der schönste Teil der Traumstraße und führt immer entlang der sehr steilen Südküste hinunter bis nach Positano. Positano liegt äußerst malerisch an einem steil abfallenden Hang in einer kleinen geschützten Meeresbucht. Der Ort war früher ein abgelegenes Fischerdorf und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem lukrativen Fremdenverkehrsort entwickelt. Man sollte auf jeden Fall bei der Hin- oder Rückfahrt diesen Ort besuchen.
Weiter geht es immer entlang der steilen, felsigen Küste im leichten Auf und Ab nach Praiano, Conca dei Marini (Capo di Conca) bis hinunter zum bekannten Seebad Amalfi, wohl einer der schönstgelegenen Fremdenverkehrs- und Kurorte von Italien. Diese romantisch, am Ausgang einer tiefen Schlucht liegende Kurstadt, hatte schon im Mittelalter rege Handelsbeziehungen mit dem Orient und gewann dadurch Ansehen und Reichtum.
Die Rückfahrt erfolgt wieder auf der Staatsstraße Nr. 163, wobei man je nach Jahreszeit eventuell mit dem Fährschiff von Amalfi nach Positano kommen kann. Von Positano geht es dann wieder in angenehmer Steigung hinauf bis zur am Anfang schon beschriebenen Kreuzung der Staatsstraßen Nr. 145 und 163.
Hier rechts ab und nach der ersten Kehre bei der Abzweigung links hinunter über Moratora nach S. Agnello und zurück nach Sorrento.
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