Geißalphorn Mini-Via-Ferrata über dem obersten Allgäudorf, 1953 m 
Tourdaten
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Art
Mountainbiketour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
sehr langer Steilaufstieg; kurzer,
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangender
Klettersteig (I); überwiegend markierte
Route; gute Kondition erforderlich,
nur bei sicherer Wetterlage empfehlenswert
Geprüft
ja
Ausgangsort
Oberstdorf
Ausgangspunkt
Oberstdorf, Bushaltestelle an der Nebelhornbahn,
Parkplatz, 820 m
Parkmöglichkeiten
Oberstdorf, Bushaltestelle an der Nebelhornbahn,
Parkplatz, 820 m
Parkplatz, 820 m
Geh-/Fahrzeit
Seealp 1¼ Std.; Geißalphorn 2¼ Std., Abstieg 2¾ Std.; gesamt 6¼ Std.
Streckenlänge
8,6 km
Geh- / Fahrzeit
bis 7h
Höhenunterschied
1110 m
Höchster Punkt
1953 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Seealp
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Mountainbiketour: Geißalphorn Mini-Via-Ferrata über dem obersten Allgäudorf
Mini-Via-Ferrata über dem obersten Allgäudorf
Der Aufstieg zum anspruchsvolleren Nachbarn des Rubihorns startet in Oberstdorf bei der Nebelhornbahn.
Man folgt dem Sträßchen durchs Stationsgebäude und schwenkt nach rechts in eine Querstraße ein. Der Wegweiser zum Café Breitenberg leitet zu den Sprungschanzen hinauf. Am Faltenbachbeginnt ein Alpsträßchen. Wenig später nach rechts auf einen Steig in den Faltenbachtobel. Gleich am Eingang rauscht neben dem Geologischen Lehr- und Wanderpfad ein Wasserfall. Weitere Fälle folgen bei kleinen Steilstufen, die auf Eisenleitern und Treppen überwunden werden.
Ein Alpsträßchen queren und auf einem kurzen Ziehweg zu der Nebelhornbahn-Mittelstation Seealpe im gleichnamigen Hochtal. Dem Schild zum Rubihorn folgend auf einen Weideböden querenden Steig. Im anfangs lichten Fichtenwald hinter einer Jagdhütte wieder spürbar bergan. Vom Weideabsatz Roßbichel genießt man einen traumhaften Tiefblick auf das Oberstdorfer Talbecken und eine vor treffliche Hochalpenschau. In anhaltendem Zickzack mühsam durch eine Krummholzmulde hinauf. Im oberen Bereich sind erstmals Trittsicherheit fordernde Schrofenstufen durch Eisentritte und ein Mini-Drahtseil entschärft.
Nach einem weiteren Drahtseil und leichter Kletterei ist beim Niedereck nahe des Rubihorns die Kammhöhe erreicht.
Nun auf einem zu Beginn kaum ansteigenden Steig nach rechts, mitunter durch Latschen etwas beengt, dem geräumigen Grat folgen. Eine kleine luftige Passage verlangt Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und erhöhte Aufmerksamkeit. Anschließend über eine gesicherte senkrechte aber solide gestufte Kletterstelle (I) mit schmierigen Griffen und an einem Drahtseil neben einem abdrängenden Felswulst zu einer alten Eisenleiter hinauf.
Über dem gähnenden Abgrund mit dem Geißalpsee erreicht man zuletzt problemlos das Geißalphorn. Der Abstieg führt auf demselben Weg wieder zurück nach Oberstdorf.
Der Aufstieg zum anspruchsvolleren Nachbarn des Rubihorns startet in Oberstdorf bei der Nebelhornbahn.
Man folgt dem Sträßchen durchs Stationsgebäude und schwenkt nach rechts in eine Querstraße ein. Der Wegweiser zum Café Breitenberg leitet zu den Sprungschanzen hinauf. Am Faltenbachbeginnt ein Alpsträßchen. Wenig später nach rechts auf einen Steig in den Faltenbachtobel. Gleich am Eingang rauscht neben dem Geologischen Lehr- und Wanderpfad ein Wasserfall. Weitere Fälle folgen bei kleinen Steilstufen, die auf Eisenleitern und Treppen überwunden werden.
Ein Alpsträßchen queren und auf einem kurzen Ziehweg zu der Nebelhornbahn-Mittelstation Seealpe im gleichnamigen Hochtal. Dem Schild zum Rubihorn folgend auf einen Weideböden querenden Steig. Im anfangs lichten Fichtenwald hinter einer Jagdhütte wieder spürbar bergan. Vom Weideabsatz Roßbichel genießt man einen traumhaften Tiefblick auf das Oberstdorfer Talbecken und eine vor treffliche Hochalpenschau. In anhaltendem Zickzack mühsam durch eine Krummholzmulde hinauf. Im oberen Bereich sind erstmals Trittsicherheit fordernde Schrofenstufen durch Eisentritte und ein Mini-Drahtseil entschärft.
Nach einem weiteren Drahtseil und leichter Kletterei ist beim Niedereck nahe des Rubihorns die Kammhöhe erreicht.
Nun auf einem zu Beginn kaum ansteigenden Steig nach rechts, mitunter durch Latschen etwas beengt, dem geräumigen Grat folgen. Eine kleine luftige Passage verlangt Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und erhöhte Aufmerksamkeit. Anschließend über eine gesicherte senkrechte aber solide gestufte Kletterstelle (I) mit schmierigen Griffen und an einem Drahtseil neben einem abdrängenden Felswulst zu einer alten Eisenleiter hinauf.
Über dem gähnenden Abgrund mit dem Geißalpsee erreicht man zuletzt problemlos das Geißalphorn. Der Abstieg führt auf demselben Weg wieder zurück nach Oberstdorf.
Bilder

Wetter
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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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