Forsthaus Aquila, 919 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
Ganz einfache Wanderung auf einer überwiegend asphaltierten Straße
Geprüft
ja
Ausgangsort
Fall, 773 m
Ausgangspunkt
Fall, 773 m
Parkmöglichkeiten
Fall, 773 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 Std., Abstieg 2 Std.; gesamt 4 Std.
Streckenlänge
8,1 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
250 m
Höchster Punkt
919 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Forsthaus Aquila
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Forsthaus Aquila
Die lange Fahrstraße durch das Dürrachtal ist für den allgemeinen Autoverkehr gesperrt. Das macht sie für Radfahrer interessant, die nicht einmal ein Mountainbike brauchen, so flach ist das Gelände.
Sie kommen in Scharen und beenden ihre Tour beim Aquila oder sie fahren weiter zur Ochsentalalm.
Sportliche Biker starten von dort zur Demeljoch-Umrundung, die aber schon wieder ein anderes Kaliber ist.
Wir Wanderer bekommen allerdings etwas mehr zu sehen, denn der Talbach, die Dürrach, zwängt sich durch eine tiefe Schlucht, und immer wieder kann man von der Straße aus atemberaubende Tiefblicke in die Klamm werfen. Das Ziel der Wanderung ist ein Forsthaus mit angeschlossener, gemütlicher
Jausenstation, deren Spezialität Rehwürste sind. Dazu die passende Rotweinschorle (die von manchen Gästen als die beste der Welt gepriesen wird), was braucht man mehr zum Glücklichsein?
Wer sich diesen Genüssen lange genug widmet, wird auf die möglichen weiteren Ziele (Demeljoch, Zotenjoch oder nur den Dürrachstausee) gerne verzichten.
Vom Wanderparkplatz am südlichen Ortsrand von Fall folgt man der Straße nach Süden. Sie fällt anfangs ein wenig ab und quert die Dürrach unmittelbar vor ihrer Mündung in den Sylvensteinsee.
Die Straßenbrücke führt über eine wilde Klamm, und die Blicke dort hinunter muss man gesehen haben.
Wir bleiben nun immer auf der Asphaltstraße, die sich in einem nicht merklichen Bogen gegen Westen dreht und nur sehr gering ansteigt. Hinter der Abzweigung des Wanderweges zum Demeljoch kommt man auf 889 m Höhe an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem man wieder in die Wilde Klamm der Dürrach hinabschauen kann.
Neugierige sollen bitte das Geländer nicht übersteigen, der Hang bricht gigantisch in die Tiefe ab und einige Felsen neben der Straße hängen sogar über.
Weiter geht es über die Staatsgrenze, an der ein Brunnen mit erfrischendem klarem Wasser und gleich daneben das alte Zollhaus stehen, und bald darauf erreichen wir schließlich nach knapp 9 km das Forsthaus Aquila, das links oberhalb der Straße in einer kleinen Waldlichtung steht.
Abstieg: Auf der Aufstiegsroute.
Sie kommen in Scharen und beenden ihre Tour beim Aquila oder sie fahren weiter zur Ochsentalalm.
Sportliche Biker starten von dort zur Demeljoch-Umrundung, die aber schon wieder ein anderes Kaliber ist.
Wir Wanderer bekommen allerdings etwas mehr zu sehen, denn der Talbach, die Dürrach, zwängt sich durch eine tiefe Schlucht, und immer wieder kann man von der Straße aus atemberaubende Tiefblicke in die Klamm werfen. Das Ziel der Wanderung ist ein Forsthaus mit angeschlossener, gemütlicher
Jausenstation, deren Spezialität Rehwürste sind. Dazu die passende Rotweinschorle (die von manchen Gästen als die beste der Welt gepriesen wird), was braucht man mehr zum Glücklichsein?
Wer sich diesen Genüssen lange genug widmet, wird auf die möglichen weiteren Ziele (Demeljoch, Zotenjoch oder nur den Dürrachstausee) gerne verzichten.
Vom Wanderparkplatz am südlichen Ortsrand von Fall folgt man der Straße nach Süden. Sie fällt anfangs ein wenig ab und quert die Dürrach unmittelbar vor ihrer Mündung in den Sylvensteinsee.
Die Straßenbrücke führt über eine wilde Klamm, und die Blicke dort hinunter muss man gesehen haben.
Wir bleiben nun immer auf der Asphaltstraße, die sich in einem nicht merklichen Bogen gegen Westen dreht und nur sehr gering ansteigt. Hinter der Abzweigung des Wanderweges zum Demeljoch kommt man auf 889 m Höhe an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem man wieder in die Wilde Klamm der Dürrach hinabschauen kann.
Neugierige sollen bitte das Geländer nicht übersteigen, der Hang bricht gigantisch in die Tiefe ab und einige Felsen neben der Straße hängen sogar über.
Weiter geht es über die Staatsgrenze, an der ein Brunnen mit erfrischendem klarem Wasser und gleich daneben das alte Zollhaus stehen, und bald darauf erreichen wir schließlich nach knapp 9 km das Forsthaus Aquila, das links oberhalb der Straße in einer kleinen Waldlichtung steht.
Abstieg: Auf der Aufstiegsroute.
Bilder

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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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