Einstein, 1866 m

Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
markierte Wege, teilweise felsiges Gelände und mit Drahtseilen gesichert; ab dem Forsthaus Einsteinhaus landschaftlich schöne Tour mit umfassendem Gipfelblick; geeignet für schneidige Kinder ab 10 Jahren (die kleineren bitte an den exponierten Stellen ans Seil nehmen!)
Geprüft
ja
Ausgangsort
Engetal, Straße Pfronten -Grän
Ausgangspunkt
Engetal, Straße Pfronten -Grän, Bushaltestelle „Deutsch-Österreichische Grenze“
Parkmöglichkeiten
Engetal, Straße Pfronten -Grän,
Bushaltestelle „Deutsch-Österreichische Grenze“, Parkplatz, 1010 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2¼ Std., Abstieg 1¾ Std., gesamt 4 Std.
Streckenlänge
6 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
861 m
Höchster Punkt
1866 m
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein

Bergtour: Einstein

Einsamer Nordanstieg zu einem berühmten Gipfel

Der Einstein hat nichts mit seinem berühmten Namensvetter zu tun. Er ist ein großartiges, viel besuchtes und schnell zu erreichendes Gipfelziel in den Tannheimer Bergen.
Meistens wird dieser prächtige Berg von Süden, also aus dem Tannheimer Tal besteigen.
Hier ist die deutlich ruhigere Route beschrieben, die im Engetal beginnt und über die stillen, wesentlich kühleren Nordhänge hinauf- und hinunterführt. Das ist gerade recht für heiße Sommertage.

Von der Bushaltestelle kurz nach Westen und dann nach links, gegen Süden über eine Wiese zum Waldrand hinüber und sehr stramm bergauf. Bald durch Waldlichtungen in weit ausholenden, später in engen Kehren zur breiten Forststraße. Dort ca. 150 m weit nach rechts dem Fahrweg folgen und nach links auf eine weitere Straße abzweigen. Durch zwei Serpentinen und in einem ebenen Straßenstück an beschilderter Stelle nach links auf eine Fahrspur.
Sie schnürt sich zu einem Bergpfad zusammen, führt in den Wald hinein und stößt zur malerisch gelegenen Jagdhütte Einsteinhaus. An der Hütte links vorbei und auf die steilen Berghänge unter dem Gipfelkamm zu. In Kehren durch die Flanke hinauf und dann nach links über den Hang zu einem Felsendurchschlupf.
Mutig über eine kurze, relativ glatte und haltlose Felsenplatte.
Gleich darauf wird es wieder einfacher.

Zu einem Rücken hinauf, über ihn steil nach rechts und das letzte Stück forsch zur Grathöhe hinauf. Auf der Schneide nach rechts, über sie etwas auf und ab zur Wegverzweigung und auf einem guten Weg die letzten Meter wieder über Felsen zum Gipfelkreuz hinauf.

Der Rückweg verläuft entlang der Aufstiegsroute.

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