Chemnitzer Hütte, 2328 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Problemloser Bergweg bis zur Hütte, teils etwas steiler und steinig.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Plangeross
Ausgangspunkt
Start am Hüttenparkplatz (1605 m), der an der an der Straße genau in der Mitte zwischen Weißwald und Plangeross (1612 m)
liegt.
Gehzeiten: Zur Hütte knapp 2 Std. Aufstieg,
Weiterweg auf die Hohe Geige 3 Std.
Parkmöglichkeiten
Hüttenparkplatz (1605 m), der an der an der Straße genau in der Mitte zwischen Weißwald und Plangeross (1612 m) liegt.
Geh-/Fahrzeit
3,25 h
Streckenlänge
6 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
723 hm
Höchster Punkt
2328 m
Auskunft
St. Leonhard
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Chemnitzer Hütte; Gasthäuser in Plangeross
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Chemnitzer Hütte
Nur selten findet man Hüttenwege in einer so eindrucksvollen Bergwelt! Rasch klimmt der gut angelegte Steig in dem teilweise reichlich steilen Gelände empor.
Langeweile kommt hier nicht auf, zu wild sind die Felsberge rundum, die Silberschneid, der Weißmaurachkopf und vor allem der Puitkogel (3343 m) mit seinen zwei Kilometer breiten und bis zu 600 m hohen Nord wänden.
Der Unternehmungslustige wird zusätzlich nach Gahwinden hinaufsteigen,
einem herrlichen Aussichtspunkt mit hindernislosem Kaunergrat-Blick.
Die Tour auf die Hohe Geige bleibt erfahrenen Bergwanderern bei idealen Verhältnissen vorbehalten.
Aufstieg zur Hütte: Vom Parkplatz über den Schwemmkegel gerade nach Osten empor, dann immer links des scharf eingeschnittenen Baches in vielen Kehren in dem sehr steilen Ge lände weiter aufwärts. In den Hängen, die bald völlig waldfrei sind, noch höher empor und schließlich schräg talein
zur Hüte, die auf Wiesenböden liegt.
Während des Anstiegs Rück blick auf die gewaltige Watzespitze (3532 m).
Abstieg nur auf der gleichen Route möglich.
Gahwindenkopf (2648 m): Hinter der Hütte gut zehn Minuten über die Böden aufwärts, bei der ersten und der zweiten Verzweigung jeweils links. Dann schräg über das geröllreiche Gelände empor, anschließend durch sehr steile
Grashänge (Drahtseil) und um einen Vorsprung herum auf dien Schulter im Westgrat der Hohen Geige, Gahwinden genannt.
Wenige Meter hinaus zu diesem Aussichtspunkt der Extraklasse mit Kreuz und Bank. 1 Std. ab Hütte, an spruchsvollere Bergwege.
Hohe Geige (3393 m): Hinter der Hütte gut zehn Minuten über die Böden empor, dann bei der ersten Verzweigung links, bei der zweiten geradeaus und durch die geröllreiche Karmulde ein gutes Stück talein.
Nun gerade nach Norden weit hinauf über steiles, steiniges und fels durch setztes Gelände, wobei man den Pfadspuren (meist kein angelegter Steig) und den Stein männern folgt. Dann Querung nach rechts in zerborstenem Felsgelände zu einem Firnfeld im oberen Teil der Flanke.
Nun am besten nach rechts in einen Sattel und knapp links der Kante in feinem Blockwerk zum alles überragenden Gipfel. 3 Std. von der Hütte, nur für Erfahrene bei nebelfreiem Wetter und trockenen Verhältnissen.
Langeweile kommt hier nicht auf, zu wild sind die Felsberge rundum, die Silberschneid, der Weißmaurachkopf und vor allem der Puitkogel (3343 m) mit seinen zwei Kilometer breiten und bis zu 600 m hohen Nord wänden.
Der Unternehmungslustige wird zusätzlich nach Gahwinden hinaufsteigen,
einem herrlichen Aussichtspunkt mit hindernislosem Kaunergrat-Blick.
Die Tour auf die Hohe Geige bleibt erfahrenen Bergwanderern bei idealen Verhältnissen vorbehalten.
Aufstieg zur Hütte: Vom Parkplatz über den Schwemmkegel gerade nach Osten empor, dann immer links des scharf eingeschnittenen Baches in vielen Kehren in dem sehr steilen Ge lände weiter aufwärts. In den Hängen, die bald völlig waldfrei sind, noch höher empor und schließlich schräg talein
zur Hüte, die auf Wiesenböden liegt.
Während des Anstiegs Rück blick auf die gewaltige Watzespitze (3532 m).
Abstieg nur auf der gleichen Route möglich.
Gahwindenkopf (2648 m): Hinter der Hütte gut zehn Minuten über die Böden aufwärts, bei der ersten und der zweiten Verzweigung jeweils links. Dann schräg über das geröllreiche Gelände empor, anschließend durch sehr steile
Grashänge (Drahtseil) und um einen Vorsprung herum auf dien Schulter im Westgrat der Hohen Geige, Gahwinden genannt.
Wenige Meter hinaus zu diesem Aussichtspunkt der Extraklasse mit Kreuz und Bank. 1 Std. ab Hütte, an spruchsvollere Bergwege.
Hohe Geige (3393 m): Hinter der Hütte gut zehn Minuten über die Böden empor, dann bei der ersten Verzweigung links, bei der zweiten geradeaus und durch die geröllreiche Karmulde ein gutes Stück talein.
Nun gerade nach Norden weit hinauf über steiles, steiniges und fels durch setztes Gelände, wobei man den Pfadspuren (meist kein angelegter Steig) und den Stein männern folgt. Dann Querung nach rechts in zerborstenem Felsgelände zu einem Firnfeld im oberen Teil der Flanke.
Nun am besten nach rechts in einen Sattel und knapp links der Kante in feinem Blockwerk zum alles überragenden Gipfel. 3 Std. von der Hütte, nur für Erfahrene bei nebelfreiem Wetter und trockenen Verhältnissen.
Bilder

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