Branderschrofen, 1879 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
schwer
Charakter der Tour
beim Anstieg auf dem Klettersteig
sowie beim letzten Stück des Gipfelanstiegs
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich; Route über das Rohrkopfhaus
einfach; großartige Gipfelrundschau
in die Ammergauer-, die Lechtaler-, die Allgäuer
Alpen mit der Tannheimergruppe
und auf das Ostallgäu
Geprüft
ja
Ausgangsort
Schwangau
Ausgangspunkt
Schwangau,
Talstation der Tegelbergbahn,
Parkmöglichkeiten
Schwangau,
Talstation der Tegelbergbahn,
Parkplatz, 820 m
Talstation der Tegelbergbahn,
Parkplatz, 820 m
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 3 Std., Abstieg 2 ½ Std., gesamt 5 ½ Std.
Streckenlänge
7,4 km
Geh- / Fahrzeit
bis 6h
Höhenunterschied
1070 m
Höchster Punkt
1879 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Tegelberghaus (auch Übernachtung),
Rohrkopfhütte
Rohrkopfhütte
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Bergtour: Branderschrofen
Auf den Tegelberg
Der Tegelberg ist mit einer Seilbahn erschlossen und hat einen markanten Gipfel. Dieser bleibt jedoch erfahrenen Bergwanderern vorbehalten, denn man muss sich auf eine nette Kraxelei am Drahtseil einstellen.
Die meisten Gipfelstürmer kommen mit der Seilbahn herauf. Wirklich spannend und auch die Kondition herausfordernd wird die Tour allerdings erst, wenn man auf die Seilbahnunterstützung verzichtet und auf dem Gelben-Wand-Steig, einer leichten Klettersteiganlage, zum Tegelberg aufsteigt.
Wer das als zu anspruchsvoll empfindet, kann auf dem sogenannten Schutzengelweg über die Rohrberghütte ansteigen, wie es hier für den Rückweg vorgeschlagen ist.
Vom Kinderspielplatz dem beschilderten Asphaltsträßchen neben der Rutschbahn gegen Südosten folgen und zur Verzweigung neben dem Rautbach hinauf. Dort nach rechts, über den Bach und steil zur beschilderten Abzweigung hinauf. Dort nach rechts auf den Gelben- Wand-Steig und auf Treppenstufen durch schütteren Wald, über eine breite Hangreisse und an die ersten, soliden Eisenketten, die steil über die Kalkfelsen gespannt sind. Den Markierungszeichen und den Ketten in luftigem Anstieg folgen, ein felsiges, steiles Hochtal queren und auf seiner linken Seite neben bizarren Felsgebilden und Wandüberhängen hinauf, bis die Steiganlage endet und die Route in den Wald hineinführt.
Der Pfad wird nun immer besser, vereint sich mit dem breiten Wanderweg, der von Neuschwanstein heraufkommt und stößt schließlich zur Schulter oberhalb des Grüblekars. Dort nach rechts, über einen Rücken auf Trittstufen zur Skipiste hinauf und auf ihr unter den Seilbahnkabeln zum Tegelberghaus.
Unmittelbar neben dem Unterkunftshaus nach links, zum Drachenfliegerstartplatz hinauf und auf dem beschilderten Weg in Kehren auf den Branderschrofen hinauf. Unter dem Gipfel ans Drahtseil und über steilen Fels zum Kreuz hinauf.
Bis zur Wegverzweigung auf der Schulter über dem Grüblekar folgt man beim Rückweg der Aufstiegsroute.
Dort nach rechts abbiegen und neben der Skipiste auf einem Wanderweg in Kehren über freie Hänge mit kurzem Zwischenanstieg zur Bergwirtschaft Rohrkopfhütte.
Wer es sich leisten will, kann in der Hütte einkehren, ehe er dem steilen Bergweg in vielen Kehren durch dichten Wald zur Aufstiegsroute hinabfolgt, auf der es zum Ausgangspunkt zurückgeht.
Der Tegelberg ist mit einer Seilbahn erschlossen und hat einen markanten Gipfel. Dieser bleibt jedoch erfahrenen Bergwanderern vorbehalten, denn man muss sich auf eine nette Kraxelei am Drahtseil einstellen.
Die meisten Gipfelstürmer kommen mit der Seilbahn herauf. Wirklich spannend und auch die Kondition herausfordernd wird die Tour allerdings erst, wenn man auf die Seilbahnunterstützung verzichtet und auf dem Gelben-Wand-Steig, einer leichten Klettersteiganlage, zum Tegelberg aufsteigt.
Wer das als zu anspruchsvoll empfindet, kann auf dem sogenannten Schutzengelweg über die Rohrberghütte ansteigen, wie es hier für den Rückweg vorgeschlagen ist.
Vom Kinderspielplatz dem beschilderten Asphaltsträßchen neben der Rutschbahn gegen Südosten folgen und zur Verzweigung neben dem Rautbach hinauf. Dort nach rechts, über den Bach und steil zur beschilderten Abzweigung hinauf. Dort nach rechts auf den Gelben- Wand-Steig und auf Treppenstufen durch schütteren Wald, über eine breite Hangreisse und an die ersten, soliden Eisenketten, die steil über die Kalkfelsen gespannt sind. Den Markierungszeichen und den Ketten in luftigem Anstieg folgen, ein felsiges, steiles Hochtal queren und auf seiner linken Seite neben bizarren Felsgebilden und Wandüberhängen hinauf, bis die Steiganlage endet und die Route in den Wald hineinführt.
Der Pfad wird nun immer besser, vereint sich mit dem breiten Wanderweg, der von Neuschwanstein heraufkommt und stößt schließlich zur Schulter oberhalb des Grüblekars. Dort nach rechts, über einen Rücken auf Trittstufen zur Skipiste hinauf und auf ihr unter den Seilbahnkabeln zum Tegelberghaus.
Unmittelbar neben dem Unterkunftshaus nach links, zum Drachenfliegerstartplatz hinauf und auf dem beschilderten Weg in Kehren auf den Branderschrofen hinauf. Unter dem Gipfel ans Drahtseil und über steilen Fels zum Kreuz hinauf.
Bis zur Wegverzweigung auf der Schulter über dem Grüblekar folgt man beim Rückweg der Aufstiegsroute.
Dort nach rechts abbiegen und neben der Skipiste auf einem Wanderweg in Kehren über freie Hänge mit kurzem Zwischenanstieg zur Bergwirtschaft Rohrkopfhütte.
Wer es sich leisten will, kann in der Hütte einkehren, ehe er dem steilen Bergweg in vielen Kehren durch dichten Wald zur Aufstiegsroute hinabfolgt, auf der es zum Ausgangspunkt zurückgeht.
Bilder

Wetter
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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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