Bödele, 1153 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Langer deutlicher Aufstieg. Meist gut bezeichnete
Forst-, Wanderwege und stille Sträßchen, kurzer Pfad
Geprüft
ja
Ausgangsort
Dornbirn/Haselstauden (Vorarlberg)
Ausgangspunkt
Bushaltestelle an der Kirche, 441 m;
Parkmöglichkeiten
Parkplatz Richtung Zentrum
Geh-/Fahrzeit
4,5 Std.
Streckenlänge
13 km
Geh- / Fahrzeit
bis 5h
Höhenunterschied
715 hm
Höchster Punkt
1153 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
In Oberfallenberg, Bödele u. Ammenegg
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
ja
Wandertour: Bödele
Zwischen Rheintal und Bregenzerwald
Bei der Kirche in Haselstauden eröffnet der Wanderwegweiser „Stüben“ diese sportliche Waldhöhenrunde. Wir gehen am Haselstauder Bach bergan und achten an einem schönen alten Holzhaus auf das gelb-weiße Zeichen. Nach dem Ortsrand beginnt ein Waldweg.
Von diesem zweigt bei einem Stadttiefblick ein teilweise mit Holzstufen angelegter, kräftig anziehender Zickzack-Wanderweg ab. Das ab Stüben über Wiesen steigende Sträßchen Richtung Bödele kostet weitere Schweißperlen.
Die Aussicht weitet sich dafür vom Bodensee bis zum Freschen.
In Oberfallenberg nehmen wir den Gehsteig der Bödelestraße und am Ortsende den zu Beginn geteerten Forstweg. Auch die Erholungsabschnitte durch die Fallenberger Wälder sind eher bescheiden. Auf einem Wanderweg erreichen wir zuletzt die Ferienhäuser von Fähnle.
Lindau sowie die Mündungen der Bregenzer Ach und des Rheins werden sichtbar. Nun geht’s auf einem Waldweg, im weiteren Verlauf auf einem Pfad zur Feriensiedlung am Natur schutz gebiet Fohramoos. Dort wählen wir die zum Bödele beschilderte kürzere Variante. Ein Fahrweg bringt uns zum waldumschlossenen Bödelesee.
Nach dessen Umrundung trifft man auf einem Wanderweg bei der kleinen Ansiedlung Bödele ein. Da breiten sich plötzlich die Gipfel und Kämme des Bregenzerwaldes vor uns aus und die Allgäuer Alpen bestechen mit ihren fürstlichen Erscheinungen Hochvogel, Hoher Ifen und Widderstein.
Wir wandern kurz zurück und 107 schlagen an der Verzweigung vor dem Beginn der Feriensiedlung am Fohramoos den fallenden Forstweg (im Winter Rodelbahn) nach Ammenegg ein, das wir nach Querung der Bödelestraße und Passieren einer Kapelle auf einem Wiesenpfad erreichen. Nach Fluh finden wir wieder einen Forstweg vor.
Dort via Schwarzach haltend gelangt man auf verkehrsfreiem Sträßchen nach Haselstauden.
KOMPASS INFO
Das Fohramoos am Bödele In dem von Spirken bestockten, über 1100m hoch gelegenen Fohramoos auf dem Bödele gedeihen neben Wollgräsern und verschiedenen Seggen- und Beerenartensowie Torf- und Laubmoosen un ter anderem auch die Rosmarinheide und der Rundblätterige Sonnentau. Den leicht hängenden Untergrund des 1974 unter Naturschutz gestellten Hochmoores bildet die wasserundurchlässige Grundmoräne aus der Würmeiszeit. Mächtige Findlinge, so genannte erratische Blöcke, aus kristallinem Gestein und Moränenablagerungen bis nach Oberschwaben erzählen vom langen Weg des Silvretta-Eises.
Bei der Kirche in Haselstauden eröffnet der Wanderwegweiser „Stüben“ diese sportliche Waldhöhenrunde. Wir gehen am Haselstauder Bach bergan und achten an einem schönen alten Holzhaus auf das gelb-weiße Zeichen. Nach dem Ortsrand beginnt ein Waldweg.
Von diesem zweigt bei einem Stadttiefblick ein teilweise mit Holzstufen angelegter, kräftig anziehender Zickzack-Wanderweg ab. Das ab Stüben über Wiesen steigende Sträßchen Richtung Bödele kostet weitere Schweißperlen.
Die Aussicht weitet sich dafür vom Bodensee bis zum Freschen.
In Oberfallenberg nehmen wir den Gehsteig der Bödelestraße und am Ortsende den zu Beginn geteerten Forstweg. Auch die Erholungsabschnitte durch die Fallenberger Wälder sind eher bescheiden. Auf einem Wanderweg erreichen wir zuletzt die Ferienhäuser von Fähnle.
Lindau sowie die Mündungen der Bregenzer Ach und des Rheins werden sichtbar. Nun geht’s auf einem Waldweg, im weiteren Verlauf auf einem Pfad zur Feriensiedlung am Natur schutz gebiet Fohramoos. Dort wählen wir die zum Bödele beschilderte kürzere Variante. Ein Fahrweg bringt uns zum waldumschlossenen Bödelesee.
Nach dessen Umrundung trifft man auf einem Wanderweg bei der kleinen Ansiedlung Bödele ein. Da breiten sich plötzlich die Gipfel und Kämme des Bregenzerwaldes vor uns aus und die Allgäuer Alpen bestechen mit ihren fürstlichen Erscheinungen Hochvogel, Hoher Ifen und Widderstein.
Wir wandern kurz zurück und 107 schlagen an der Verzweigung vor dem Beginn der Feriensiedlung am Fohramoos den fallenden Forstweg (im Winter Rodelbahn) nach Ammenegg ein, das wir nach Querung der Bödelestraße und Passieren einer Kapelle auf einem Wiesenpfad erreichen. Nach Fluh finden wir wieder einen Forstweg vor.
Dort via Schwarzach haltend gelangt man auf verkehrsfreiem Sträßchen nach Haselstauden.
KOMPASS INFO
Das Fohramoos am Bödele In dem von Spirken bestockten, über 1100m hoch gelegenen Fohramoos auf dem Bödele gedeihen neben Wollgräsern und verschiedenen Seggen- und Beerenartensowie Torf- und Laubmoosen un ter anderem auch die Rosmarinheide und der Rundblätterige Sonnentau. Den leicht hängenden Untergrund des 1974 unter Naturschutz gestellten Hochmoores bildet die wasserundurchlässige Grundmoräne aus der Würmeiszeit. Mächtige Findlinge, so genannte erratische Blöcke, aus kristallinem Gestein und Moränenablagerungen bis nach Oberschwaben erzählen vom langen Weg des Silvretta-Eises.
Bilder

Wetter
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Zunächst sind kaum Wolken zu sehen, tagsüber aber Eintrübung und zunehmend regnerisch.
© ZAMG




