Benediktenwand, 1800 m 
Tourdaten
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Art
Bergtour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Besonders im Frühsommer und Herbst lohnt sich der oben über Almen führende Südaufstieg zur Benediktenwand. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zur Bewältigung einer Steilstufe sind notwendig.
Geprüft
ja
Ausgangsort
Jachenau
Zufahrt
In der Jachenau knapp 200 m vor dem Weiler Petern am Waldrand rechts ab auf einem Fahrweg zu einem Parkplatz, 722 m.
Geh-/Fahrzeit
5 h
Streckenlänge
10 km
Höhenunterschied
1100 m
Höchster Punkt
1800 m
Auskunft
Gästeinformation Tölzer Land an Isar und Loisach, Tel.+49 8041/505206
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Bergtour: Benediktenwand
Der Südanstieg auf die Benediktenwand ist zwar nicht so großartig wie der nördliche oder so anspruchsvoll wie der über die Achselköpfe; aber dafür man kann die Sonnenseite wegen ihrer frühen Ausaperung bereits im späten Frühling angehen, ohne über Schneereste laufen zu müssen. Dafür ist es unter den steilen Schrofenwänden und -hängen im Hochsommer wiederum schrecklich heiß. Oben öffnet sich ein sagenhafter Blick auf das wilde Karwendelgebirge vom schräg gestreiften Sonnjoch bis zur schwarz überhängenden Wand der Östlichen Karwendelspitze, während sich der frei stehende Felskegel des Guffert keck vor das wie mit dem Messer abgeschnittene Hochplateau des Rofan schiebt und im Westen stolz das Massiv der Zugspitze über dem gleißenden Höllentalferner aufragt.
Vom Parkplatz gehen wir nordwestwärts auf einem Forstweg talein, biegen rechts ab Richtung Benediktenwand und gehen nord- bis nordwestwärts über einen Fahrweg durch Wald hinauf zu einem Joch (1170 m) mit Schildern. Von hier geht es linkshaltend Richtung Benediktenwand an der Orterer Alm vorbei und nach einer Rechtsschleife im Kessel des Schwarzenbachs zweigen wir links ab auf einen steilen Fahrweg (nicht zur Tanner Alm!). Über diesen durch lichten Wald und über Almwiesen hinauf zur Bichler Alm (1438 m; hier Rechtsquerung zur Scharnitzalm). Auf einem Pfad ein Stück weiter hinauf, unter der felsigen Südflanke der Benediktenwand auf einem kleinen Kamm westwärts queren, dann nordwestwärts etwas mühsam aufwärts und zum Beginn des Steilanstiegs. In Serpentinen geht es nun etwas mühsam hinauf zu einer felsigen Passage mit ausgesetztem Wegstück (kein Drahtseil) und danach flacher durch Latschen an Dolinen vorbei gerade hinauf zum dicht bevölkerten Gipfel der Benediktenwand (1801 m).
Der Abstieg verläuft über die Aufstiegsroute.
Vom Parkplatz gehen wir nordwestwärts auf einem Forstweg talein, biegen rechts ab Richtung Benediktenwand und gehen nord- bis nordwestwärts über einen Fahrweg durch Wald hinauf zu einem Joch (1170 m) mit Schildern. Von hier geht es linkshaltend Richtung Benediktenwand an der Orterer Alm vorbei und nach einer Rechtsschleife im Kessel des Schwarzenbachs zweigen wir links ab auf einen steilen Fahrweg (nicht zur Tanner Alm!). Über diesen durch lichten Wald und über Almwiesen hinauf zur Bichler Alm (1438 m; hier Rechtsquerung zur Scharnitzalm). Auf einem Pfad ein Stück weiter hinauf, unter der felsigen Südflanke der Benediktenwand auf einem kleinen Kamm westwärts queren, dann nordwestwärts etwas mühsam aufwärts und zum Beginn des Steilanstiegs. In Serpentinen geht es nun etwas mühsam hinauf zu einer felsigen Passage mit ausgesetztem Wegstück (kein Drahtseil) und danach flacher durch Latschen an Dolinen vorbei gerade hinauf zum dicht bevölkerten Gipfel der Benediktenwand (1801 m).
Der Abstieg verläuft über die Aufstiegsroute.
Bilder


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Anfangs noch trocken, aber tagsüber regnet es die meiste Zeit.
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