Arbiskogel, 2084 m

Tourdaten
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Art
Skitour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
leicht
Charakter der Tour
insgesamt leichte Skitour, die auf ehemaligen, bisweilen etwas steilen Pistenhängen verläuft Hangrichtung: Nordwesten Beste Zeit: Hoch- und Spätwinter
Geprüft
ja
Ausgangsort
Gerlos- Gmünd
Ausgangspunkt
Liftparkplatz der Fürstalmbahn beim Tenniscenter nordöstlich von Gerlos-Gmünd, 1204 m
Parkmöglichkeiten
Liftparkplatz der Fürstalmbahn
Geh-/Fahrzeit
Aufstieg 2 h 30 min, Abfahrt 45 min, gesamt 3 h 15 min
Streckenlänge
3,5 km
Geh- / Fahrzeit
bis 4h
Höhenunterschied
835 m
Höchster Punkt
2084 m
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
auf der Route
keine Möglichkeit
für Kinder geeignet
ja
Rundtour
nein

Skitour: Arbiskogel

Auf einen wiedergewonnenen Tourenberg

Seit die Skilifte von der Fürstalm auf den Arbiskogel abgebaut sind und der Winterbetrieb der Fürstalmbahn eingestellt ist, gehört das interessante Berggelände oberhalb Gmünd in Gerlos wieder uns Tourengehern. Schnell haben wir dieses wieder gewonnene Refugium entdeckt und die ehemaligen Pistenhänge fristen im Winter kein einsames Dasein.

Vom großen Liftparkplatz, der im Winter kaum gebraucht wird, nach Süden und auf einer breiten Brücke über den Gerlosbach. Anschließend ist noch ein Fahrweg zu queren und dann kommt man auf die sich forsch aufschwingende, alte Skipiste. Sie dreht erst einmal rechts ab, führt in etlichen Kehren im Wesentlichen gegen Süden steil hinauf und quert eine Forststraße. Nach einer Linkskehre flacht der alte Pistenhang deutlich ab, quert nochmals die Forststraße und führt auf die Seilbahnkabel zu. Dort schwenkt die Route rechts ab, und der Wald lichtet sich immer mehr.

Auf freien, aussichtsreichen und breiten Hängen nun in Seilbahnnähe nach Südosten weiter, an der kleinen Mittelstation vorbei und schließlich zur Seilbahnbergstation bei der Fürstalm.
Dort enden die Seilbahnanlagen, denn die Schlepplifte sind abgebaut worden.

Hinter dem Seilbahngebäude einen sehr flachen Hang nach Südosten queren, wenig links schwenken und gegen Osten auf gering ansteigenden Hängen am Rande eines prächtigen Zirbenwaldes weiter. Dabei hat man den breiten Rücken des Brunellkopfs vor Augen.

Auch der Arbiskogel ist zu sehen. Er zeigt sich deutlich weiter links als kleiner, kreuzgeschmückter Latschenbuckel.
Zu ihm über den oft abgeblasenen, freien Hang hinauf und erst auf die letzten Meter links abbiegen, um die Gipfelrast auf einer der Bänke neben dem Kreuz mit vollem Panorama zu genießen.

Die Abfahrt verläuft im Großen und Ganzen entlang der Aufstiegsroute, wobei es ein paar Variationsmöglichkeiten abseits der alten Skipiste gibt

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