Almkogel, 1030 m 
Tourdaten
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Art
Wandertour
Staat / Region / Gebirgsgruppe
Schwierigkeit
mittel
Charakter der Tour
Waldreiche Bergwanderung auf steilen Steigen, im Gipfelbereich sind
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.
Baden und Wandern am Irrsee:
Vom Almkogel blickt man über Mondsee hinweg zum Irrsee, der nach der Ortschaft Zell am Moos auch Zellersee genannt wird. Sein 5 km langes Becken wurde von der nordwestlichen Zunge des eiszeitlichen Traun- gletschers geformt; heute gilt er als einer der wärmsten »Badewannen« des Salzkammerguts.
Der gesamte See steht einschließlich seines Nordmoores unter Naturschutz,
das Fahrverbot für Motorboote garantier t Trinkwasserqualität. Einer der schönsten Wanderwege, die seine sanft gewellte Umgebung erschließen,
führ t vom Gasthof Fischhof zur kleinen Kirche von Sommerholz bzw. zu den
Resten der Burg Wildeneck, die im Jahr 1140 über dem Westufer errichtet wurde (2½ Std. hin und retour).
Geprüft
ja
Ausgangsort
St. Lorenz
Ausgangspunkt
Plomberg bei St. Lorenz, 489 m.
Gehzeiten: Aufstieg zum Gipfel 1½ Std.,
Abstieg 1 Std.;
gesamt 2½ Std.
Geh-/Fahrzeit
2,5 h
Streckenlänge
4 km
Geh- / Fahrzeit
bis 3h
Höhenunterschied
541 hm
Höchster Punkt
1030 m
Auskunft
St. Lorenz
Einkehrmöglichkeit/Unterkunft
Gasthof Plomberg.
für Kinder geeignet
nein
Rundtour
nein
Wandertour: Almkogel
Wem der Sinn nach etwas weniger Schwierigem und Ausgesetztem steht, sollte die Nachbarschaft der Drachenwand ins Auge fassen – zum Beispiel den Almkogel.
Der Name täuscht ein wenig, denn der stille Klapf im Osten der Drachen- wand ist bis oben hinauf mit dichtem Wald bewachsen, und nur ein bisschen Felsschmuck im Gipfelbereich bringt Abwechslung in die grüne Einsamkeit. Die Aussicht von oben ist beeindruckend, aber »zweigeteilt«:
Vom Gipfelkreuz überblickt man den Mondsee und seine Umgebung, während südlich davon ein abgeholzter Hang das Panorama zum Schafberg und zur Osterhorngruppe freigibt.
Vom Gasthof in Plomberg folgen wir dem Wegweiser »Theklakapelle
« und wandern wie bei Tour 21 beschrieben ins Klausbachtal. Der Pfad zum
Almkogel führt links neben dem Bach zu einer Abzweigung:
Nach links und in vielen, schweißtreibenden Serpentinen durch den steilen, felsdurchsetzten Waldhang hinauf. Durch einen felsigen Graben gelangt man in einen Waldsattel, von dem man links über einige steile Felsstufen zum Gipfelkreuz auf dem Almkogel ansteigt.
Geht man vom Sattel geradeaus weiter und an der Abzweigung des Weges Nr. 16 vorbei, kommt man zu einer Forststraße, die links in wenigen Minuten
zu einem schönen Aussichtspunkt führt (mit herrlichem Blick zum Schafberg).
Der Abstieg verläuft auf der gleichen Route.
Der Name täuscht ein wenig, denn der stille Klapf im Osten der Drachen- wand ist bis oben hinauf mit dichtem Wald bewachsen, und nur ein bisschen Felsschmuck im Gipfelbereich bringt Abwechslung in die grüne Einsamkeit. Die Aussicht von oben ist beeindruckend, aber »zweigeteilt«:
Vom Gipfelkreuz überblickt man den Mondsee und seine Umgebung, während südlich davon ein abgeholzter Hang das Panorama zum Schafberg und zur Osterhorngruppe freigibt.
Vom Gasthof in Plomberg folgen wir dem Wegweiser »Theklakapelle
« und wandern wie bei Tour 21 beschrieben ins Klausbachtal. Der Pfad zum
Almkogel führt links neben dem Bach zu einer Abzweigung:
Nach links und in vielen, schweißtreibenden Serpentinen durch den steilen, felsdurchsetzten Waldhang hinauf. Durch einen felsigen Graben gelangt man in einen Waldsattel, von dem man links über einige steile Felsstufen zum Gipfelkreuz auf dem Almkogel ansteigt.
Geht man vom Sattel geradeaus weiter und an der Abzweigung des Weges Nr. 16 vorbei, kommt man zu einer Forststraße, die links in wenigen Minuten
zu einem schönen Aussichtspunkt führt (mit herrlichem Blick zum Schafberg).
Der Abstieg verläuft auf der gleichen Route.
Bilder

Wetter
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Am Morgen gibt es noch Chancen auf Sonne, bevor es zunehmend regnerisch wird.
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