7 °C
07:11 Uhr
16:11 Uhr

Wandern, Politischer Bezirk Bludenz, Österreich: Nüziders – Feldkirch - 35. Tag

Streckeninformationen

Kurzbeschreibung:

Nüziders in Politischer Bezirk Bludenz

Ausgangspunkt/Start:

Tourenbeschreibung: Beim Ghf. Bad Sonnenberg rechts hinauf via Ludesch über Bazis (gelb-weiße Mark.). Bei einer Weggabelung mit einer roten Bank wenden wir uns nach rechts (hölzerner Muschelwegweiser) und bei der nächsten Abzweigung nach links auf den Wiesenweg via Ludesch Ortsmitte, wo wir in 40 Min. eintreffen werden. (Mark. nun weißrot-weiß!) Bei zwei Bänken führt ein sehr schmaler Steig steil bergab durch den Wald, bei Regen wird er sehr rutschig, gutes Schuhwerk ist gefragt, aber der Abstieg ist sehr schön. Beim Wegweiser »Kühle Brunnen« mündet der Steig in einen Schotterweg an einem Bach, auf dem wir uns rechts via Ludesch Ortsmitte halten. Die gelbweiße Mark. hat uns wieder. Wer es lockerer mag geht beim Ghf. Bad Sonnenberg links via Ludesch. Beim Sägewerk über eine Brücke, in einer S-Kurve um das Werk herum (via Thüringen/Mark.pfeil) lenkt uns die Dorfstraße durch Ludesch und bei einer Gabelung nach rechts.Hier lohnt sich der Abstecher rechts zur Wallfahrtskirche St. Martin. Wir passieren den Dorfbrunnen, bleiben auf der Dorfstraße, vorbei an einem weiteren Brunnen und am Ghf. Adler, bis zur Kirche von Ludesch. Die Dorfstraße mündet in die B 193, der wir nach rechts bis zum Ortsschild Thüringen folgen. Auf der Brücke überqueren wir die Lutz via Thüringen-Ortsmitte, gehen in den Ort und nehmen die erste Straße (Alte Landstraße) nach rechts (gelb-weiße Mark., Jakobswegaufkleber). Wir wandern unterhalb der Kirche St. Stefan vorbei, wo wir ¾ Std. nach Ludesch eintreffen: Bei der Kreuzung biegen wir nach rechts in die Sägawinkl-Gasse ein (via Bludesch) und kürzen auf der ersten Abzweigung links die Kehre ab. Dann wandern wir die Straße weiter bergauf bis zu einer großen Rosskastanie mit Bank. In dieser Kehre folgen wir dem Pfeil zur Villa Falkenhorst, in deren Park wir uns 2 Std. nach unserem Aufbruch in Nüziders ausruhen können. Die Straße namens Flugelin leitet uns an der Villa vorbei. Bei der Weggabelung gehen wir nach rechts bergauf.Bei einer Kehre links in eine geschotterte Forststraße durch den Schatten spendenden Wald (nach Bludesch/Schlins). Durch eine bunt blühende Wiese geht es vorbei am Jordanhof mit seiner Schlossruine. Alte Obstbäume säumen unseren Weg und geben erste Blicke auf Bludesch frei. Die pure Idylle – eine Bank lädt zur Rast, ein Kreuz zur Besinnung. Bei der Gabelung links bergab den Waldrand entlang. Der Schotter geht in Asphalt über und bei der T-Kreuzung, wo wir 40 Min. nach Thüringen eintreffen, wenden wir uns auf der Asphaltstraße rechts hinauf. Von hier ist der etwa 10-min. Abstieg nach links hinunter nach Bludesch zur Jakobskirche möglich. Andernfalls bleiben wir auf Asphaltstraße (Mark.) und schwenken bei der Gabelung nach links in Wald hinauf (Schlins Waldweg). In einer Kurve nach rechts auf den Waldweg via Fischweiher/Schlins. Bei der Einmündung in eine Forststraße sowie an der folgenden Kreuzung wenden wir uns jeweils links hinunter, dann in eine Kehre nach rechts und schließlich ist der Fischteich in Sicht.Wir überqueren den Bach (via Schlins-Bus Bhf.) und gehen durch ein Bauerngehöft in den Ort. Die Töbelegasse mündet in die Hauptstraße von Schlins. 1 Std. nach dem Abstecher zur Kirche in Bludesch erwartet uns ein erfrischender Brunnen! Nur ein paar Meter nach links trennen uns vom Besuch der Kirche. Wir halten uns kurz rechts, dann links bergauf. Die Hauptstraße führt am Hotel Krone vorbei und mündet gleich in die Kurve der Vorrangstraße. Wir gehen die Kreuzstraße geradeaus weiter, rechts an der Post vorbei immer geradeaus (nur bei der Variante nach Röns abzweigen!) bis sie in die Wingertstraße mündet. Links hinunter zur Landesstraße, die wir überqueren. Links an der kleinen Kapelle vorbei auf einem asphaltierten Sträßchen durch Wiesen, um einen Bauernhof herum und an einem Modellflugplatz vorüber. Bei einer Pferdekoppel geht der Asphalt in Schotter über.Der Weg wird schlechter, verläuft kurz parallel an einem Stacheldrahtzaun entlang und verliert sich an der Toröffnung. Nach rechts zwischen zwei Pfostenreihen auf einen großen Bauernhof zu. Kurz davor beginnt wieder ein undeutlicher Wirtschaftsweg, auf dem wir am Hof vorbei auf die Häuser von Satteins zugehen. Ab dem Hof befinden wir uns wieder auf einem geschotterten Wirtschaftsweg, der in ein asphaltiertes Sträßchen (Radweg) mündet, auf diesem nach rechts bis zur Kreuzung mit der Straße nach Satteins, die wir überqueren. Anschließend leicht links auf einem asphaltierten Güterweg (Fahrverbotsschild) weiter. Auf dem Brühlweg (Radweg nach Göfis/Frastanz) bis zur Landstraße, auf der wir nach links an Restaurant Römerstube und Ortsendetafel von Satteins vorüber 500 unangenehme, verkehrsreiche Meter überwinden. Auf der rechten Straßenseite erinnert die moderne Hauptmannkapelle an den Dreißigjährigen Krieg. Alternative: Wem dieser zugegebenermaßen recht abenteuerliche Abschnitt – mir hat er allerdings gefallen – wegen der Verirrungsgefahr zu unsicher ist, gelangt von Schlins oder bereits ab Thüringen über Röns großteils auf netten Wiesen- u. Waldwegen am Hang nach Satteins.Von Thüringen aus folgt man den Wegweisern zuerst nach Schnifis, dann Richtung Röns und schließlich Satteins. Sofort nach der Hauptmannkapelle biegen wir rechts in ein asphaltiertes Sträßchen via Krist ein (Radweg Göfis/Frastanz) und nach einer scharfen Linkskurve geht es leicht bergan in Richtung unseres Zieles Feldkirch, das wir in etwa 1¼ Std. erreichen werden. Bei der Gabelung geradeaus weiter via Göfis/Feldkirch und ¼ Std. ab Hauptmannkapelle kommen wir am ziemlich abgewirtschafteten Kristhof vorbei. Danach bergab, an einem Reiterhof vorüber, begegnet uns an der Kreuzung »Ob dem Stein« erstmals wieder ein grünweißer Jakobsweg-Wegweiser, der uns leicht rechts in eine geschotterte Forststraße leitet (gelb-weiße Mark.). Beim Ortsschild von Göfis mündet der Weg in die Römerstraße, der wir nach rechts hinauf folgen. An der Kreuzung halten wir uns links via Göfis/Kirchdorf bergan auf einer Straße namens Büttels.Beim Gemeindeamt und der St. Sebastiankapelle mündet die Straße und wir gehen nach links (Oberdorf) am SPAR vorbei via Feldkirch (nicht Stein-Feldkirch!). Wir bleiben auf der Straße Oberdorf bis in einer Rechtskurve der Dreikreuzweg abzweigt (Jakobswegweiser). Die Straße geht am Waldrand in eine geschotterte Forststraße über. In einer Rechtskurve treten wir in den Wald ein (gelb-weiße Mark.) und erreichen eine Kreuzigungsgruppe. Wir wenden uns links bergab und folgen der Mark. bis wir an der Straße schräg gegenüber einem Kreuz mit Bank wieder Wegweiser erspähen. Es folgt ein »wilderer« Abschnitt – bei Regen sollte man vielleicht lieber die Straße wählen! Links von der Straße zweigt ein Schotterweg ab, der uns via Schattenburg und Bhf. Feldkirch lotst. Hurrah oder ein bisschen Wehmut?In 20 Min. wird unsere Pilgerreise durch Österreich zu Ende sein. Gleich leitet uns die Mark. rechts und bald darauf zweigt ein schmaler Steig nach rechts auf den Hang ab (Schild Schattenburg-/Feldkirch Bhf.). Kurz geht es bergauf, dann nach rechts bergab. Wir überqueren die Straße nach Feldkirch, sofort nehmen uns Stufen auf und führen uns weiter bergab (Mark.). Bei der Abzweigung nach links (Wegweiser Burgenweg). Der Steig mündet neben der Straße in einen breiteren, von der Straße abzweigenden Forstweg (Mark., alter Wegweiser Friedhof-Bhf.), der talwärts aus dem Wald und am Waldrand entlang führt. Nachdem wir bei der Elendbildkapelle den Weg nach Altenstadt überquert haben, wanden wir gegenüber kurz geradeaus, dann gleich in einer Rechtskurve zu Tal. Wir passieren ein Haus, bei dem der Schotter in Asphalt übergeht – ein letzter Blick zurück und schon ist der Bahnhof von Feldkirch erreicht.

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