Bergtour, Ostallgäu, Deutschland: Ahornspitze

Streckeninformationen

Kurzbeschreibung:

Halblech in Ostallgäu

Tour-Character:

Gemütliche Radauffahrt mit landschaftlich eindrucksvollem Gipfelanstieg. Nur für ein kurzes Stück sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

Ausgangspunkt/Start: Parkplatz am Eingang ins Halblechtal (Bruckschmied), 800m.

Tourenbeschreibung: Für Bergfreunde, die auf Seilbahnunterstützung lieber verzichten, liegt die Ahornspitze ein wenig ungünstig. Nur wenn man bereit ist, auf ein Mountainbike umzusteigen, lässt sich dieser Berg von Halblech her mit vertretbarem Aufwand erreichen. Belohnt wird man nach der beschaulichen Radlfahrt mit großartiger Landschaft und eindrucksvoller Gipfelrundschau. Vom Parkplatz beim Bruckschmied strampeln wir mit dem Bike auf der Asphaltstraße gegen Süden, später Südosten durch das Halblechtal in geringer Steigung dahin. An der Straßenverzweigung unmittelbar vor dem Lobentalbach müssen wir rechts ins Lobental abbiegen. Nach ca. 7km Strecke links (Richtung Kenzenhütte) abbiegen, dann nach 1km rechts abzweigen (Wegweiser via Branderfleck – Tegelberg). Das Sträßchen führt über den Bach und schwingt sich dann recht forsch auf, bis es bei km 11,7 endet und nur noch als grober Holzziehweg weiterführt (Fahrraddepot). Nun geht es zu Fuß am Wanderweg nach Westen weiter und über einen Seitenarm des Lobentalbachs. Die Route steigt am oberen Rand des Branderfleckgrabens moderat an und führt unter den wilden Nordwänden der Ahornspitze dahin. Dann dreht der Bergpfad nach links ab und schwingt sich in Kehren zum Branderfleck auf. Von dort geht es auf einem schönen Bergweg nach Südosten auf die Ahornspitze zu. Doch dreht der Pfad noch auf die südliche Hangseite und verzweigt sich. Dort links und in 15 Min. zum Gipfelkreuz hinauf. Der Rückweg verläuft entlang der Aufstiegsroute. Abenteurer können auch am Wanderweg (in Richtung Ahornsattel) gegen Südosten zur Niederstraußbergalpe queren und von dort nach Norden weglos und steil im Wald und durch Bachgräben zum Raddepot abzusteigen. Der Rest des Rückwegs verläuft entlang der Auffahrtsroute.

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