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05:05 Uhr
18:05 Uhr

Bergtour, GeoPC_IT, Italien: Lutterkopf und Rudlhorn

13,03 km 767 m 762 m leicht GPX
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Kurzbeschreibung:

Badia in GeoPC_IT

Tour-Character:

Teilweise recht steile, am Westgrat des Rudlhorns leicht felsige Runde, die viel Aussicht bietet. Für die kürzere Runde über Lutterkopf und Durakopf muss man mit einer Gehzeit von 5 Std. rechnen.

Ausgangspunkt/Start: Wanderparkplatz oberhalb der Jausenstation Mudlerhof (1620m). Anfahrt von Welsberg via Taisten 7km.

Tourenbeschreibung: Lutterkopf, Durakopf und vor allem das Rudlhorn sind sehr lohnende Aussichtswarten über den Tälern von Antholz und Gsies, auf markierten Wegen leicht erreichbar. Lutterkopf und Durakopf ergeben zusammen eine mäßig anstrengende Kammwanderung, in Verbindung mit dem Rudlhorn resultiert eine Runde, für die Ausdauer und ein sicherer Tritt notwendig sind. Faszinierend die Tief- und Fernblicke: graue Gipfel über grünen Talfluren, im Nordwesten die Rieserfernergruppe, im Süden die Dolomiten. Die Tour startet auf einer Forststraße, die in ein paar Schleifen über dem Pfarrergraben ansteigt, dann in die dem Antholzer Tal zugewandte Westflanke des Lutterkopfs führt. Hier verlässt man die Piste nach rechts und folgt dem gut markierten Steig 31, der teilweise sehr steil den Gipfel ansteuert. Vom Lutterkopf (2145m) lässt sich der Weiterweg gut überblicken: kurz abwärts, dann rechts des Grates um einen namenlose Kammbuckel herum und hinauf zum Durakopf (2275m), der im Antholzer Tal auch unter dem Namen Salomon bekannt ist. Gerade noch einen Kilometer (–Luftlinie–) entfernt ist das Rudlhorn (2448m), der dritte Gipfel der Runde. Zunächst einmal geht es aber hinab in die weite Wiesensenke (2186m), und wem die anstehenden knapp 300 Höhenmeter zu viel sind, kann auf einem Fahrweg hinabwandern zur Taistner Sennhütte. Die Richtung zum Rudlhorn weist ein Schild: weglos über die Wiesen aufwärts gegen die Scharte (2388m) im Nordostgrat, zuletzt steiler, aber mit deutlicher Spur. Am Kamm leicht zum höchsten Punkt mit großem Panorama. Der Abstiegsweg folgt dem felsdurchsetzten Westgrat (Trittsicherheit!), führt zuletzt über Wiesen und durch lichten Wald hinunter zur Einkehr auf der Taistner Vorderalm. Von der Sennhütte wandert man auf breiter Sandstraße zurück zum Parkplatz oberhalb des Mudlerhofs.

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