Wandern, Breisgau-Hochschwarzwald, Deutschland: Anstieg zum Zweiseenblick

Streckeninformationen

Kurzbeschreibung:

Hinterzarten in Breisgau-Hochschwarzwald

Tour-Character:

abwechselnd durch Wald und über offenes

Gelände; langer, teilweise steiler Anstieg zum „Zweiseenblick“,

anschließend bequem; kurze Abschnitte auf Asphalt, ansonsten

auf Forst- und Waldwegen

Ausgangspunkt/Start: Altglashütten

Tourenbeschreibung: Von Altglashütten zu AussichtspunktZwischen den beliebtesten Touristenzielen des Hochschwarzwalds – Titisee, Schluchsee, Feldberg – liegen Altglashütten und der Aussichtspunkt Zweiseenblick (1292 m).Vom Parkplatz an der Bahn-Haltestelle in Altglashütten folgen Sie einem Fußweg durch eine Bahnunterführung zur Windgfällstraße und wenden sich nach rechts. Vom Rathaus führt nach links das Sträßchen Schwarzenbachweg zur B 500, und durch eine Unterführung erreichen Sie einen kleinen Ziegenhof. Auf der Talsohle des Schwarzenbachs steigt ein Wirtschaftsweg zwischen Wiesen leicht an zum Waldrand, wo der Anstieg recht steil wird bis zu einer Wegkreuzung bei der Bergstation des Skilifts von Neuglashütten.Nach links folgen Sie einem Forstweg, passieren einen Aussichtspunkt – Blick u. a. auf den Hochfirst (1190 m) – und biegen nach einigen Minuten links ab. Ein Pfad führt steil hinauf zu den glatt geschliffenen Felsen des Zweiseenblicks, von dem aus man den Titisee und den Schluchsee sieht. Der Markierung des Westwegs (rote Raute) folgen Sie bergab, erreichen den Waldrand und gelangen zu den ersten Höfen von Bärental.Vom steil fallenden Sträßchen Zweiseenweg biegen Sie rechts ab zur Ortsmitte, wo Sie der B 500 in Richtung Schluchsee auf einem Gehweg folgen und nach 200 m links abbiegen auf einen Forstweg. Gleich nach Überqueren der Bahnlinie Titisee – Schluchsee wenden Sie sich nach rechts, folgen nach wenigen hundert Metern einem Querweg erneut nach rechts und unterqueren die Bahnlinie.Der bequeme Weg führt zum Waldrand und durch eine feuchte Senke zur Zufahrtstraße von Altglashütten. Entlang der Straße kehren Sie zum Ausgangspunkt zurück.KOMPASS INFOAnfang des 17. Jhs. versuchte man, das Waldgebiet zwischen Titisee und Schluchsee wirtschaftlich zu nutzen. So wurde in der Nähe des Windgfällweihers eine Glashütte gegründet, und der für die Glasherstellung nötige Holzeinschlag schuf eine stetig größer werdende Lichtung. Als nach einigen Jahrzehnten die Transportwege für das Holz zu lang wurden, verlegte man 1706 die Glashütte in das heutige Neuglashütten, während auf der gerodeten Fläche Bauern ihre Höfe errichteten, das heutige Altglashütten.

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