4,6 °C
07:01 Uhr
17:01 Uhr

Skitouren, Politischer Bezirk Bregenz, Österreich: Obere Gottesackerwände

Streckeninformationen

Kurzbeschreibung:

Mittelberg in Politischer Bezirk Bregenz

Tour-Character:

beliebte und landschaftlich schöne skitour mit unterschiedlichen Varianten für Aufstieg und Abfahrt; stabile Lawinensituation notwendig

Hangrichtung: Osten

Beste Zeit: Hoch- und Spätwinter

Ausgangspunkt/Start: Mahdtalhaus, 1060 m

Tourenbeschreibung: Rund um den Gottesacker gibt es ein sehr beliebtes Skitourenrevier, das insgesamt drei Gipfel im Programm und zahlreiche Streckenvarianten im Angebot hat. Der untere Teil des Mahdtals ist im Winter als Wildschutzgebiet ausgewiesen, deshalb darf er nicht betreten oder befahren werden. Die zulässige Skiroute ist deutlich mit grünen Schildern markiert und verbindlich. Vom Mahdtalhaus über einen freien Wiesenhang moderat nach Westen hinauf. Im weiteren Verlauf wird das Gelände etwas steiler. Man folgt der Skimarkierung durch lichten Wald und geht auf der linken Seite des Mahdtals weiter. Nach etwa einer Viertelstunde Aufstiegszeit in einem Rechts-Links-Schwenk an markierter Stelle durch eine Lichtung und in dichten Wald hinein. Am oberen Rand von tiefen Gräben rechts herum und durch deutlich steilere Waldlichtungen zu einem Fahrweg hinauf. Auf ihm nach links weiter, dann aber rechts abdrehen und durch eine Lichtung ansteigen. Bei der beschilderten Abzweigung nach rechts und weit über den Grund des Mahdtals talein, bis allmählich der Talboden erreicht wird, durch den es stramm zum Windecksattel hinaufgeht. Wer auf die Unteren Gottesackerwände, 1858 m, steigen möchte, zweigt unmittelbar vor dem Sattel rechts ab und geht eine gute halbe Stunde zum ersten Gipfelziel hinauf. Der Anstieg auf die Oberen Gottesackerwände führt im Windecksattel nach links und durch eine herrliche Berglandschaft in einen großartigen Talboden, aus dem man unter dem Torkopf ein wenig rechts haltend in eine nach links steil ansteigende Bergflanke hineinkommt. Über sie in vielen Kehren zur Scharte zwischen Toreck und Oberen Gottesackerwänden. In der Scharte rechts halten und steil das letzte Stück zum Gipfel hinauf. Die Abfahrt ist entlang der Aufstiegsroute möglich oder nach einem leichten Gegenanstieg zum Toreck, 2029 m, über den Sonnberg auf sogenannten Skigleitwegen und durch den Außerkürenwald zum Ausgangspunkt zurück.

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