Sogenannte Backpacking Immobilien werden für den privaten Investor dank sich weltweit wandelnder Reisegewohnheiten zunehmend interessant. Dabei handelt es sich speziell auf die Bedürfnisse von Backpackern zugeschnittene Hostels auf gehobenem Niveau. Die Rucksackreisenden der neuen Generation verschmähen die Muffigkeit und das fehlende Ambiente eines Billighotels ebenso wie die Kargheit eines herkömmlichen Hostels. Sie suchen auch in der Fremde trotz günstiger Preise Atmosphäre, einen gewissen, zu ihrem Lebensstil passenden Komfort und vor allem den Kontakt mit gleichgesinnten anderen Backpackern aus aller Welt. Gewünscht ist eine Mischung aus gehobener Jugendherberge, klassischem Hostel und Boutique-Hotel. Und genau in diese Lücke stoßen die neuartigen, auf diese Klientel exakt zugeschnittenen Backpacking Immobilien in aller Welt. Ein Kauf solcher Objekte ist aktuell definitiv eine lohnende Option.

Schicke Hostels für „Flashbacker“ schießen wie Pilze aus dem Boden

Derzeit schießen schicke neue Backpacker Immobilien an den angesagten Hotspots der Rucksacktouristen wie Pilze aus dem Boden. Das bedeutet rosige Zeiten für private Investoren mit Schwerpunkt Immobilien auf der Suche nach attraktiven und lukrativen Anlagemöglichkeiten. Wer nach innovativen Investitionen abseits des klassischen Immobilienmarktes sucht, der liegt mit Backpacker Immobilien der gehobenen Kategorie goldrichtig. Immobilienexperten sprechen von Herbergen für sogenannte „Flashpacker“, die das lange als Klischee vorherrschende Bild des Rucksackreisenden mit wenig Geld und eher hippiemäßigem Outfit längst abgelöst haben. Der Flashbacker trägt eine gut gefüllte Reisekasse bei sich, tritt weltoffen und kultiviert auf und gibt in der Regel mehr während eines Urlaubs aus als ein Durchschnittstourist im All-inclusive-Hotel. Darauf reagieren die großen Projektentwickler und Hotelbetreiber und investieren immer mehr Geld in neue Projekte von Edel-Hostals.

Der Vorteil: Die Baukosten sind wesentlich geringer als bei normalen Hotels und liegen im Schnitt um 25 Prozent niedriger als bei einer herkömmlichen Herberge. Denn die Backpacker der neuen Generation sind zwar, was Wohnkomfort in der Fremde betrifft, anspruchsvoller als vorausgegangene Generationen, pflegen allerdings immer noch einen Understatement-Lebensstil. Im Klartext heißt das: gemütlicher Whirlpool ja, Luxus-Swimmingpool eher nein; nette Bar zum Klönen gerne, hauseigenes Luxusrestaurant muss nicht sein, von Disco, Kinderbelustigung und Animation ganz zu schweigen. Edle Einfachheit ist bei dieser Klientel angesagt, was sich positiv auf die Kosten und dank der hervorragenden Auslastung auf die Rendite auswirkt.

Boom von Backpacking Immobilien mit sehr guten Zukunftsprognosen

Was den privaten Investor in Backpacking Immobilien besonders freut: Der Hostel-Markt ist nicht nur stabil und weniger Schwankungen ausgesetzt als das normale Hotel-Segment, er boomt aktuell kräftig und wird das laut Prognosen von Wirtschaftsexperten in Zukunft noch rasanter tun. Wer jetzt rechtzeitig mit Rendite-Absichten Backpacking Immobilien kauft, der setzt auf einen Trend mit hohem und sicherem Zukunftspotential. Die meisten der Luxus-Hostels für anspruchsvolle Flashbacker werden von Ketten betrieben und wer als Anleger in eine solche Immobilie mit einsteigt, der muss sich um nichts weiter kümmern und kann sich sorgenfrei auf seine Rendite freuen.

Professionell von Ketten betriebene Edel-Hostels als Investment besonders lohnend

Tipp: So richtig lohnt sich das Investment in ein Edel-Hostel erst dann, wenn diese Herbergen professionell im großen Stil von einer Kette an angesagten Backpacker-Hotspots betrieben werden. In diese Richtung geht auch eindeutig der Trend und bei zahlreichen Projektentwicklern in dieser jungen und boomenden Immobilienbranche stehen die Zeichen auf Expansion. Einige der großen Betreiber stocken die Bettenzahl derzeit massiv um bis zu 50 Prozent auf, die Anzahl der von Ketten betriebenen Hostels ist sprunghaft angestiegen – und das weltweit. Bei den vergleichsweise geringen Baukosten hält sich das Risiko des Projektentwicklers und Bauherrn und damit auch des Investors in ökonomisch verträglichen Grenzen. Wer sein Kapital in Backpacking Immobilien anlegt, setzt daher auf eine sichere und solide Bank mit Aussicht auf mehr.

Wo sich das Hostel befindet, ist dabei vergleichsweise irrelevant, Hauptsache, es handelt sich dabei um eine bei Rucksacktouristen beliebte Location. Statt Mallorca oder Malediven stehen die großen Metropolen von Berlin bis Toronto, Sidney bis Dublin im Mittelpunkt. Auch Indien, wo es nach wie vor viele Rucksacktouristen hinzieht, ist Schauplatz einer Reihe von neuen Backpacking-Immobilien-Projekten. Das Ende der Fahnenstange ist dabei laut Expertenmeinung noch lange nicht erreicht und ein Investment in solche Immobilien lohnt sich derzeit wie selten zuvor. Die Planung der Finanzierung will allerdings wohl überlegt sein und nur eine völlig neutrale und vorurteilsfreie Beratung wie bei baufi24.de bietet seriöse Entscheidungshilfe bei einem Investment in Backpacking Immobilien.

 

Veröffentlicht am 18. April 2017