Eine Radtour kann ein Spaß für die ganze Familie sein, aber auch eine wunderbare Möglichkeit für einen Ausflug zu zweit oder allein. Die frische Luft zu genießen, neue Orte kennenzulernen und auch noch ein gemütliches Sportprogramm zu absolvieren, können dabei helfen den Alltag hinter sich zu lassen. Dennoch sollte eine Radtour optimal vorbereitet sein, um einen gelungenen Trip mit dem Bike genießen zu können. So gibt es eine Reihe von Faktoren, die beachtet werden sollten, wenn es mit dem Fahrrad auf Tour geht. Neben Aspekten der Sicherheit, Verpflegung, Reiserouten, sollte auch ein geeignetes Zweirad ausgewählt werden, mit dem sich bequem über Stunden fahren lässt. Aus diesem Grund haben wir für euch fünf Tipps zusammengestellt, damit der Ausflug mit dem Rad zu einem wahren Highlight werden kann.

Tipp 1: Sicherheit steht an erster Stelle

Um eine Radtour unter optimalen Bedingungen zu starten, sollten auch die körperliche Gesundheit während des sportlichen Ausflugs nicht außer Acht gelassen werden. Denn neben Körpersicherungen für einen möglichen Unfall oder Sturz, sollte auch ein geeignetes Zweirad ausgewählt werden, welches ein bequemes Radeln über mehrere Stunden möglich macht. Nichts ist schlimmer als ein Drahtesel, der einen unbequemen Sattel, eine zu niedrig eingestellte Lenkstange oder gar Reifen ohne Luftdruck zu bieten hat. So sollte vor der Reise eine umfangreiche Prüfung am Fahrrad vorgenommen und alle Störfaktoren beseitigt werden.

Auch für unterwegs empfiehlt es sich alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen für das Fahrrad selbst zu treffen. Bei teuren Zweirädern lohnt es sich in den meisten Fällen auch eine Fahrradversicherung abzuschließen, um sich vor Schäden und Diebstählen zu schützen. Denn, wer auf einer Radtour unterwegs ist, hält unweigerlich auch an einen der vielen Wegpunkte an, um eine Pause zu machen. Hier tummeln sich die Fahrradbesitzer, welche für Diebe und Langfinger ein gefundenes Fressen darstellt. Ein Schutz vor dem Fahrraddiebstahl ist demnach Pflicht, wenn man sich auf eine Radtour begibt.

Dabei ist es wichtig ein Fahrradschloss auswählen, welches groben Werkzeug standhält und sich nicht so leicht knacken lässt. Hier müssen Fahrradbesitzer schon etwas tiefer in die Tasche greifen, um auch ein gutes Modell eines Fahrradschlosses zu bekommen. Ebenso sollte man das abgestellte Fahrrad stets im Auge behalten und wenn möglich nur an öffentlichen Plätzen abschließen. So hat man den besten Schutz vor dem Diebstahl eines Zweirads.

Oftmals sind es organisierte Banden, die auf Raubzug gehen und vor allem hochwertige Fahrräder klauen. Wenn man erst einmal Opfer krimineller Banden geworden ist, ist guter Rat teuer. Besonders teure Fahrräder sind eine heißbegehrte Ware und werden selten durch eine Anzeige bei der Polizei wieder zum Besitzer zurückgeführt. Um sich das Diebesgut wieder zurückzuholen, gibt es die Möglichkeit sich an die Detektei in Berlin zu wenden. Sehr gut ausgebildete und vernetzte Detektive verhelfen so Opfern von Fahrraddiebstählen zu ihrem entwendeten Besitz. Die Vorgehensweise der Detektive ist dabei hochprofessionell. So kann ein Auftrag eines gestohlenen Zweirads schon nach wenigen Tagen erfolgreich abgeschlossen werden.

Tipp 2: Das perfekte Ausflugsziel auswählen

Auch das Ausflugsziel sollte mit Bedacht gewählt werden. Ist man mit der Familie unterwegs, lohnt sich eine Tour über die vielen in Deutschland eingetragenen Fahrradrouten und Wanderwege. Hier lässt sich die Natur genießen und eine Tour wählen, die sich individuell auf die Bedingungen der Tourmitglieder anpassen lässt. Denn je nach körperlichen Konditionen und Fitnesszustand eignen sich eher lange oder kurze Radtouren. Entscheidend ist aber ohnehin der Spaß, mit dem Rad unterwegs zu sein. Auch Pärchen und Single-Freunde genießen immer öfters die Freizeitgestaltung einer Radtour. Als perfekter Ausgleich zum Alltag lässt sich so jede Menge Stress abbauen und die natürlichen Ressourcen des Körpers wieder auftanken.

Tipp 3: Reisegepäck und Verpflegung

Auch das passende Proviant sollte bei einer Radtour nicht fehlen. So ist es wichtig dem Körper während der Radtour mit ausreichend Wasser zu versorgen. Aber auch kleine Snacks und andere Erfrischungen sind gerne bei einer Fahrradtour gesehen. Hier lässt sich der Trip mit dem Bike um ein Vielfaches angenehmer gestalten, wenn ihr vor der Reise einen Rucksack packt. Allerdings gilt es eine Menge in den Rucksack zu packen, die nicht störend oder belastend während des Radfahrens wirkt. So gibt es auch ganz praktische Radtaschen, die sich schnell und mühelos am Fahrrad befestigen lassen und für eine optimale Gewichtsverteilung sorgen. Getränke für unterwegs können in einer Fahrradflasche griffbereit am Fahrrad angebracht werden.

Tipp 4: Stopps und Wegpunkte vor der Reise planen

Auf jeder Route für Fahrräder befinden sich auch allerhand sehenswerte Orte. So lässt sich ein Besuch in einer Eisdiele, einem Museum oder einem Park bestens in die Tour einflechten. Je nach Anforderungen und Ansprüchen lässt sich so der perfekte Plan für einen Ausflug mit der Familie, dem Partner oder Freunden machen.

Tipp 5: Für alle Fälle vorbereitet sein

Um für den Notfall vorbereitet zu sein, sollten vor einer längerer Radtour unbedingt auch ein paar wichtige Utensilien mitgeführt werden. Ein platter Reifen ist keine Seltenheit, so dass passendes Flickzeug und Werkzeug im Mini-Format zur Reise gehören sollten. Auch verschiedene Medikamente gegen Kopfschmerzen oder Übelkeit können nicht schaden und sollten Bestandteil einer jeden längeren Radtour sein.

 

Veröffentlicht am 01. Juni 2017